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(BIERMANN) – Im Großen und Ganzen sind die Patienten in Deutschland mit ihren Ärzten zufrieden. Jeder Fünfte fühlt sich allerdings nicht ausreichend informiert und würde gerne in die Entscheidungen über Gesundheit und medizinische Behandlung stärker eingebunden werden.
Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des "Wissenschaftlichen Instituts der Techniker Krankenkasse für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen" (WINEG). "Dabei haben wir festgestellt: Insbesondere die Punkte Kommunikation und Einbindung in Entscheidung prägen das Bild, das Patienten von ihrem Arzt haben", erläuterte der Direktor des Instituts, Dr. Frank Verheyen. "Sie beeinflussen stark, wie zufrieden die Menschen insgesamt mit ihrem Doktor sind."
Die Studie ergab auch, dass jeder dritte Bundesbürger die Verantwortung für seine Gesundheit eher bei anderen als bei sich selbst sieht. Dazu kommt eine gewisse Schicksalsgläubigkeit so sehen es fast ein Drittel der Befragten als eine Frage von Glück oder Pech an, ob sie nach einem Krankheitsfall wieder genesen.
Die Studie bietet den Auftakt zu der Wissenschaftsreihe "WINEG Wissen", die es sich zum Ziel gesetzt hat, den Dialog zu wichtigen Themen im Gesundheitswesen zu fördern.
Quelle: Techniker Krankenkasse
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