Dermoskopie beim Melanom-Screening nützlich
17.06.2004
(1) – NEW YORK (Reuters Health) – Die Dermoskopie verbessert bei der Untersuchung von verdächtigen Hautläsionen die diagnostische Differenzierung zwischen Melanomen und benignen Läsionen und reduziert außerdem die Zahl verdächtiger Läsionen, die zur diagnostischen Verifizierung entfernt werden müssen. Soweit ein Bericht in der Maiausgabe des Journals of the American Academy of Dermatology.
...
weiterlesen
Salbe hilft nicht gegen Sepsis bei Frühgeborenen
13.05.2004
(1) – NEW YORK (Reuters Health) – Eine prophylaktische Behandlung mit einer Salbe auf Petrolatum-Basis reduziert bei Neugeborenen mit extrem niedrigen Geburtsgewichten eine nosokomiale bakterielle Sepsis nicht. Tatsächlich könnte sie das Risiko solcher Infektionen erhöhen, berichten Wissenschaftler in der Maiausgabe von Pediatrics. ...
weiterlesen
Viele Faktoren beeinflussen Therapie-Compliance bei Psoriasis
07.05.2004
(1) – NEW YORK (Reuters Health) – Multiple von der Krankheit abhängige und soziale Faktoren beeinflussen die Zustimmung zur Psoriasis-Therapie, lautet ein Bericht in der Aprilausgabe der Archives of Dermatology. Das Einverständnis mit der Therapie ist ein wichtiges Element, um die Effektivität von Psoriasis-Behandlungen einschätzen zu können, erklären die Autoren, aber nur wenige Studien haben bisher das Einverständnis der Patienten mit der Psoriasis-Therapie untersucht. ...
weiterlesen
Steroid-Anwendung ist mit erhöhtem Hautkrebs- und Lymphom-Risiko verbunden
06.05.2004
(1) – NEW YORK (Reuters Health) – Das Risiko von Plattenzellkarzinomen, Basalzellkarzinomen und dem eines Non-Hodgkin-Lymphoms ist laut einem kurzen Bericht im Journal of the National Cancer Institute vom 5. Mai, bei Patienten, die mit Glukokortikoiden behandelt werden, erhöht. ...
weiterlesen
Spermien-DNA verändert sich nach adjuvanter Therapie
30.04.2004
(2) – LUND (MedCon) – Eine Radiotherapie nach erfolgter Orchiektomie verursacht einen vorübergehenden Anstieg des Spermienanteils mit fragmentierter DNA, während er sich nach erfolgter Chemotherapie reduziert. Das ergab eine Studie, die in Cancer veröffentlicht wurde. ...
weiterlesen
Ein- und zweizeitiges Vorgehen im Vergleich
30.04.2004
(2) – EDINBURGH (MedCon) – Das Überleben von Patienten mit kutanem malignen Melanom ist bei einem zweizeitigen Exzisionsvorgehen statistisch signifikant besser als bei einem einzeitigen Verfahren. Zu diesem
Ergebnis kommen Dr. D. B. McKenna vom Department of Dermatology der Royal Infirmary of Edinburgh und Kollegen in einer Studie, die in der März-Ausgabe des British Journal of Dermatology veröffentlicht wurde. Hintergrund der Studie sind die Leitlinien, die bei Patienten mit primärem malignen Melanom eine Exzisionsbiopsie der verdächtigen Läsion, gefolgt von einer breiteren Lokalexzision, empfehlen; die Diagnose kann dann bestätigt und die Exzisionsränder geplant werden. ...
weiterlesen
Tumor-Nekrose-Faktor unterstützt in experimentellem Modell Chemotherapie bei Melanom
28.04.2004
(1) – NEW YORK (Reuters Health) – Studien an Mäusen zeigen, dass der Tumor-Nekrose-Faktor-alpha (TNF-alpha) in einem experimentellen Modell für das Melanom die Wirkstoffdistribution verbessert und das therapeutische Ansprechen auf Doxorubicin verstärkt. ...
weiterlesen